Seit heute könnt ihr unsere Kandidaten für die Stupa-Wahl 2011 auch genauer unter die Lupe nehmen. Die Kandidatenfotos sind soeben, zusammen mit einem Kurzsteckbrief, online gegangen.
Das detaillierte Wahlprogramm folgt in Kürze.
Seit heute könnt ihr unsere Kandidaten für die Stupa-Wahl 2011 auch genauer unter die Lupe nehmen. Die Kandidatenfotos sind soeben, zusammen mit einem Kurzsteckbrief, online gegangen.
Das detaillierte Wahlprogramm folgt in Kürze.
Die LHG Wuppertal hat am 18.11.2010 ihren neuen Vorstand gewählt. Carsten Ace Dahlmann (32) ist der neue Vorsitzende. Er wird unterstützt von Kai Schumann (28) als Stellvertretender und Inga Jullens (24) als Beisitzerin. Dahlmann löste Schumann nach knapp einjähriger Amtszeit ab. Alte und neue Verbindungsreferentin P.A.G.A.N. ist Mirja Schmitt.
In seiner Antrittsrede machte Dahlmann deutlich, dass „das Bild des Liberalismus bei den Studenten noch weiter zurechtgerückt werden muss. Es kann nicht sein, dass unsere Studenten mit unrealistischen Wahlversprechungen anderer Gruppierungen einerseits und mit einem polemischen anti-liberalen Grundtenor andererseits bombardiert werden“, so der Vorsitzende. „Und wenn die große Zahl der Studierenden, die bei der vergangenen Stupa-Wahl ihre Stimme nicht abgegeben haben, merken, dass an der Uni Wuppertal auch noch Realpolitik gemacht wird, steigt vielleicht sogar die Wahlbeteiligung“, so Dahlmann weiter.
„Nach den so langen und letztlich unzufriedenstellenden Koalitionsverhandlungen werden wir nun gerne unsere Energie in die Oppositionspolitik investieren. Wir werden Präsenz zeigen“, so der neue Vorsitzende abschließend.
Die Liberale Hochschulgruppe findet ihre Voraussagen über den Wortbruch der nordrhein-westfälischen Regierung in puncto Studiengebühren bestätigt .
„Die Liberalen haben von Anfang an gesagt, dass eine spontane Rücknahme der Studiengebühren ohne Gegenfinanzierung nicht realisierbar sei“, so Kai Schumann, Vorsitzender der Liberalen Hochschulgruppe Wuppertal. „Statt dies jedoch offen zuzugeben, hat die SPD populistisch behauptet, sie wolle bei Regierungsverantwortung ‚[d]irekt nach der Wahl […] den Beschluss zur Abschaffung treffen und schon 2010 eine erste spürbare Senkung der Studiengebühren vornehmen‘ (wörtlich nachlesbar auf der Webseite von Hannelore Kraft)“, so der verärgerte Vorsitzende.
„Die LHG Wuppertal hat schon während des Bildungsstreiks im Herbst 2009 Solidarität mit den Studierenden gezeigt, hier jedoch auch auf vernünftige Lösungen gepocht. Uns ist es zunächst einmal wichtig, dass die Qualität des Studiums gegeben ist. Sind also Studiengebühren vorhanden, so müssen sie auch sinnvoll eingesetzt werden. Bei einem Wegfall würden momentan jedoch 11 Millionen Euro fehlen; damit verbunden wäre die Reduzierung des Gesamthaushalts um 10 %.
Wenn die neue Landesregierung die Gebühren also wieder abschaffen will, dann braucht es eine Gegenfinanzierung, damit die Studierenden künftig nicht wieder verstärkt auf den Treppen sitzen müssen. Dass dies zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht möglich ist, war abzusehen.“, so Schumann.
„Dass die Landesregierung nun davon spricht, man wolle die Gebühren anstatt sofort erst im Herbst kommenden Jahres kippen, zeigt unseres Erachtens also nicht, dass man plötzlich gerechnet hat und dann ein Einsehen hatte, sondern dass die Wähler – hier insbesondere die Studierenden – wissentlich belogen und die Stimmung der Bildungsstreiks schamlos ausgenutzt worden sind“, so der Vorsitzende abschließend.
Die LHG Wuppertal fordert die Landesregierung auf, entweder ihr Wahlversprechen bezüglich der Studiengebühren zu halten oder künftig zumindest Realpolitik zu betreiben und an dem von Prof. Dr. Pinkwart initiierten Bildungspakt festzuhalten.
Mit 9,8 % der Stimmen ist die LHG Wuppertal mit ihrer offenen Liste ins Studierendenparlament eingezogen. Mit 2 Sitzen vertreten dort künftig Miriam Poppke (Kunst und Germanistik) und Kai Schumann (Wirtschaftswissenschaft und Philosophie) ihre Wähler.
„Wir möchten unseren Wählern danken“, so der Vorsitzende und Spitzenkandidat Kai Schumann. „9,8 % und zwei Sitze sind für uns sehr zufriedenstellend. Nachdem wir in den vergangenen 4 Jahren nur ein einziges Mal angetreten sind, sind wir nun, nachdem sich die Gruppe erst Anfang des Jahres quasi neu gegründet und ein neues Team aufgestellt hat, auf einem Schlag mit diesem guten Ergebnis ins Studierendenparlament eingezogen“, so Schumann weiter.
Der 28-Jährige führt dies vor allem auf das Konzept der offenen Liste zurück. „Es war die richtige Entscheidung, anderen Studierenden eine direkte Partizipation an der Hochschulpolitik ohne Hochschulgruppenzugehörigkeit zu ermöglichen“, so Schumann wörtlich.
Die Liberale Hochschulgruppe freut sich auf die Zusammenarbeit mit den anderen Parlamentariern.
Die Liberale Hochschulgruppe Wuppertal (LHG) tritt für die kommende Wahl des Studierendenparlaments, die vom 20 bis 25. Juni 2010 stattfinden wird, mit einer offenen Liste an.
„Wir wollen mit unserer offenen Liste, und somit auch mit unseren Kandidaten, eine breite Masse der Studierenden erreichen“, so der Vorsitzende und Spitzenkandidat der LHG Wuppertal Kai Schumann (Wiwi/Philosophie).
Die LHG / offene Liste möchte sich vor allem für die Entbürokratisierung des Studiums einsetzen. So wird unter anderem gefordert, Plattformen wie Wusel, Moodle und dergleichen zu vernetzen, um den Studierenden einen einheitlichen Onlinezugang zu bieten; eine Karte, die als „Ausweis für alles“ den Studierendenausweis mit dem ÖPNV-Ticket, dem Bibliotheksausweis und Ähnlichem kombiniert, soll für weitere Vereinfachung sorgen.
„Hierbei ist der Datenschutz natürlich oberstes Gebot“, so Carsten Ace Dahlmann (Germanistik/Geschichte), gelernter Informatikkaufmann. „Man muss aber unterscheiden, ob man einfach mal dagegen ist oder ob man die Datenschutzbedingungen professionell prüft.“
Darüber hinaus möchten sich die Kandidaten für die Ökologisierung der Uni stark machen. So soll ein Mittagessen mit Biosiegel in den Menueplan integriert werden. Außerdem soll die Uni allgemein begrünter werden. Ferner sollen Bio-Essensautomaten aufgestellt werden.
„Diese Themenpunkte sind nicht zuletzt den Kandidatinnen Inga Jullens und Mirja Schmitt von der Heidnischen Hochschulgruppe i.G. zu verdanken. Da die Mirja außerdem den AK Umwelt der JuLis Wuppertal leitet, sind wir hier hervorragend aufgestellt“, so der Vorsitzende weiter.
Ein weiter wichtiger Punkt für die Gruppe ist die Entradikalisierung. „Wir wenden uns gegen jedwede Unterstützung radikaler undemokratischer Kräfte. Das Stupa ist ausschließlich für die Belange der Studierenden da. Mittel des Semesterbeitrags dürfen nicht in Projekte fließen, die nicht unmittelbar der Studierendenschaft zugute kommen“, so Schumann.
Ferner kämpft die LHG / offene Liste für das Vorantreiben der Reform des Bolognaprozesses und die Erhöung der Studierbarkeit der Bacherlorstudiengänge, für ein alters- und elternunabhängiges Bafög, das ein Garant der Chancengleichheit sein sollte. Darüber hinaus befürwortet die Liste jedoch auch zur staatlichen Breitenförderung zusätzliche private Stipendien für die Förderung Hochbegabter.
„Wir freuen uns auf einen fairen und sachlichen Wahlkampf und hoffen darauf, zusammen mit unseren Kommilitonen die Bergische Universität weiter verbessern zu können“, so der Vorsitzende abschließend.
Zwischen dem 21. und 25. Juni treten insgesamt folgende Kandidaten für die LHG / offene Liste an: Kai Schumann, Miriam Poppke, Christopher Reemts, Alexander Bialek, Mirja Schmitt, Carsten Ace Dahlmann, Jennifer Schmidt, Inga Jullens, Jan Cwik.
Auf der Sondersitzung der Liberalen Hochschulgruppe Wuppertal wurde am 11.01.2010 ein neuer Vorstand gewählt. Der bisherige Vorsitzende der LHG, Alexander Bialek, konnte aufgrund seines vielfältigen politischen Engagements leider nicht mehr seine Aufgaben mit voller Energie wahrnehmen.
Als neuer Vorsitzender wurde Kai Schumann gewählt, vormals stellvertretender Vorsitzender. Ihm steht Carsten Ace Dahlmann als neuer Stellvertreter zur Seite.
Dahlmann wird künftig auch die Aufgabe des Pressesprechers übernehmen.
„Nach diesem Wechsel der Führungskräfte wird es wohl Zeit für einen Kurswechsel der liberalen Hochschulpolitik“, so der frisch gewählte Vorsitzende der liberalen Hochschulgruppe Kai Schumann. „Es gibt viel zu tun, also packen wir es an!“
Bis zum Ende des Monats wird der neue Vorsitzende ein Strategiepapier zur Ausrichtung der LHG vorlegen. „Kern wird die inhaltliche Arbeit der bisher nur mäßig profilierten LHG sein“, so der Vorsitzende. „Wir sind kein Wahlkampfkommando der FDP, sondern das Bollwerk des freiheitlich-demokratischen Gedankens an der Bergischen Universität“, pflichtet ihm der stellvertretende Vorsitzende Ace Dahlmann bei.
Der neue Vorstand der LHG freut sich, mit einem neuen, starken Team – sowie zwei frischen und engagierten Neumitgliedern – ins neue Amtsjahr zu starten.